Stressmanagement

Wir geben mit vollem Engagement in unserem Wirkkreis das Beste und alles,
was es braucht, damit Erfolg entstehen oder bleiben kann ...

Dabei können unsere aktuellen Bedürfnisse in den Hintergrund geraten. Das ist für uns auch erst einmal in Ordnung, möchten wir ja dem System, in dem wir tätig sind, nützlich sein.

Oft sind wir uns des Antriebs nicht bewusst, warum wir uns auch mal oder immer wieder über unsere Grenzen hinweg engagieren. Ist es die Angst um Anerkennung? Ist es die Sorge um unsere Existenz, die uns antreibt? Ist es der Drang weiterzukommen und in der ersten Reihe zu stehen?

Was auch immer als Antrieb dahinter steht, dieser kann uns über die Grenzen unserer Leistungskraft hinweg treiben, bis wir nicht mehr können. Denn wir kommen ja nie wirklich an.

Die wenigsten Menschen machen an einem für sie gesunden Punkt halt und stimmen ihre Arbeit auf ihre Leistungskraft ab. Meistens läuft es anders herum. Die Arbeit ist da, wird evtl. noch mehr, die Kraft wird weniger und der Druck höher.

Dann entsteht das, was wir Stress (burnout) nennen. Es gibt keinen echten Spannungsabbau mehr, wir kommen nicht mehr wirklich zur Ruhe. Meist meldet sich an dieser Stelle der Körper mit starken Verspannungen, Niedergeschlagenheit, Schlafstörungen, Bluthochdruck und anderen Symptomen.

Hier gilt es sich in Bezug auf die Herausforderungen neu auszurichten, was mit Hilfe eines inneren begleiteten Prozesses in der Regel mit 4-8 Sitzungen gut zu schaffen ist.